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Jesus, das Licht von Bethlehem ist geboren, kommt lasset uns anbeten Gesegnete Weihnachten

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Gott ist geboren Halleluja!
Die Weihnachtszeit ist nicht nur für Kinder eine der schönsten Zeit, auch wir Erwachsene lieben diese Zeit, sei es der Advent oder die Tage von Weihnachten. Noch mehr Freude im Glauben dürfen jene Menschen erleben die gläubigen Herzens die hl. Geburt Jesu erwarten. Gläubig sein heißt „Gott zu lieben und ihn im Herzen tragen“. Viele Menschen denken auch an ihre eigene Kindheit zurück wie sie damals als glückliche und zufriedene Kinder Weihnachten gefeiert haben. Es waren nicht die großen Geschenke wie heute und die Flut an Essen und Glühwein mit Punsch. Heute werden die hl. Tage vor Weihnachten leider oft zu Adventpartys missbraucht wo der eigentliche Sinn von Advent nicht verstanden wird.
Die hl. Tage des Advents sollen Tage des Betens, Tage der Stille, Tage der inneren Freude auf das Kommen Jesu in Bethlehem sein. Immer öfter werden mit Adventbeginn Krampusläufe und Adventveranstaltungen abgehalten die zwar sein können, aber zur richtigen Zeit. Die Adventkränze sind ein starkes Zeichen der Hauskirche daheim in der Familie. Dieser gekranzte Reifen mit den 4 Kerzen macht deutlich, dass es um die Steigerung des Glaubens geht. Jede Woche kommen wir Gott näher. Und was gibt es schöneres, wenn eine Familie, Eltern mit Kinder musikalisch beim Adventkranz singen und beten.
Ich wünsche unserer Pfarrgemeinde Deutschkreutz weihnachtlichen Frieden und reichen Segen der von der Krippe und dem Bußsakrament kommt.
Euer Kreisdechant Franz Brei

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11. November Hl. Martin Beginn des Jubiläumsjahres, 60 Jahre Diözese Eisenstadt

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Liebe Pfarrangehörige von Deutschkreutz!
Mit dem 11. November beginnt das Jubiläumsjahr unserer Diözese wo sich sehr vieles abspielen wird. Es soll ein Jahr sein wo die Kirche in unserem Land besonders auf die Menschen zugeht, Gespräche führt, Seelsorge lebendig gestaltet und vor allem auch jene Menschen berührt die sich mit der Kirche schwer tun, oder sich von ihr getrennt haben. Es soll aber auch ganz deutlich werden, dass Kirche in unserem Land auch sehr vielen Menschen religiöse Heimat und Zuversicht gibt. Gerade in einer so schnelllebigen Zeit tut es doch gut auch der eigenen Seele die Schätze des Glaubens zu schenken. In beiden Pfarren Deutschkreutz und Neckenmarkt möchte ich alle die freiwillig mitarbeiten, Verantwortung tragen und treu Ihren Dienst tun einladen, dieses Fest als Chance für unsere Kirche zu sehen und sich mit allen Talenten und Begabungen am 1. Juni 2020 Pfingstmontag in Eisenstadt für den Glauben einzusetzen.
Unsere Pfarrgemeinderäte, Ministranten, Lektoren, Kommunionspender, Mesner, Blumenschmücker der Kirche, Reinigungskräfte, alle die Ihren Dienst tun, werden noch persönliche Einladungen zu diesem Fest bekommen. Auch die traditionelle Burschenschaft Neckenmarkt mit der Fahne wird am Nachmittag des 1. Juni dieses Fest beehren.
Schriftlich habe ich schon beide Bürgermeister von Deutschkreutz und Neckenmarkt mit den Gemeinderäten zum Festgottesdienst eingeladen. Aus jeder Pfarre wird 1 Bus erwartet. P. Karl Schauer ist für die ganze Koordination zuständig und bemüht sich mit allen Kräften das ganze Land zusammenzuführen um ein großes Fest des Glaubens feiern zu können. In der ganzen Diözese werden am Pfingstmontag keine Gottesdienste und Veranstaltungen durchgeführt um den Schwerpunkt auf dieses Fest zu legen.
Ich bitte alle dieses Fest positiv mitzutragen und es als gemeinsames Fest für unser Burgenland zu sehen.
Euer Kreisdechant Franz Brei

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Herzlichen Dank unserem Pfarrkindergarten Deutschkreutz


pfarrkindergarten2Zu Beginn des neuen Schuljahres möchte ich an dieser Stelle einmal der Leiterin Gerda Haiden und den Pädagoginnen unseres Pfarrkindergartens einen besonderen Dank aussprechen. Am 3.September, beim Elternabend im Kindergarten, konnte man auch von vielen Eltern die Zufriedenheit vom Gesicht ablesen. Ihre Kinder sind in unserem pfarrlichen Kindergarten gut aufgehoben und bekommen durch die kirchliche Tradition ein gutes Geschenk mit in die Zukunft.
Ich möchte es aber auch nicht unterlassen der Gemeinde Deutschkreutz zu danken für den wertvollen Dienst der Abwicklung der Finanzen und der baulichen Tätigkeit. Das gemeinsame Miteinander von Gemeinde und Pfarre für den Pfarrkindergarten ist ebenfalls ein Geschenk. Immer wieder, wenn es meine Zeit zulässt, bin ich gerne bei den Kleinen und lade sie auch ins Gotteshaus ein, um den guten Kontakt mit Gott im Glauben zu erleben und zu erneuern.
Als zuständiger Seelsorger sollt auch ihr, die Pädagoginnen, immer wieder die Möglichkeit haben mit euren Anliegen und Wünschen in die Pfarre zu kommen. Euer Dienst im pädagogischen Bereich ist ein wertvoller Dienst der Nächstenliebe und somit auch ein Dienst an Gott. „Lasst die Kleinen zu mir kommen“, hat schon Jesus in der hl. Schrift gesagt. Durch eure Einfühlsamkeit und Geduld gebt ihr unseren Kleinsten nicht nur euer Ohr zum Hören, sondern vor allem euer Herz aus dem die Liebe zu den Kindern vieles im Alltag erleichtern kann.
So dürfen wir stolz sein, dass unser Pfarrkindergarten Deutschkreutz noch viele Jahre in guter Zusammenarbeit mit der Gemeinde und der Diözese den Kindern eine Heimat des Vertrauens geben kann.

Euer Kreisdechant Franz Brei

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14. September Fest Kreuzerhöhung Patrozinium Pfarrkirche Deutschkreutz


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Liebe Pfarrbevölkerung von Deutschkreutz!

Jährlich dürfen wir das Fest Kreuzerhöhung feiern. Ein Fest wo man auf das hl. Kreuz schauen muss. Das Kreuz ist Zeichen der Liebe Gottes zum Menschen. Es ist auch das Siegeszeichen gegen das Böse mit dem wir leider auch tagtäglich konfrontiert werden. Wer das Kreuz liebt, der liebt auch den Gekreuzigten, wer das Kreuz meidet versperrt sich selbst die Gnade. Vor allem wir Christen sind auf Jesus, der am Kreuz gestorben ist, getauft und gefirmt. In der hl. Messe beten wir mit Andacht „Deinen Tod o Herr verkünden wir und deine Auferstehung priesen wir bis du kommst in Herrlichkeit“.

Es ist auch eine große Freude, dass wir in unserer Pfarre eine Kreuzreliquie haben dürfen um sie zu verehren. In der Liturgie erteilen wir Priester mit der hl. Reliquie den Wettersegen und bitten um Schutz vor Unwetter und Gefahren. Der Glaube bleibt aber nicht beim Kreuz stehen, nach dem Leiden am Kreuz folgt die wunderbare Auferstehung, die uns Hoffnung und Frieden bringt. Somit ist unser Glaube ein hoffnungsvoller Glaube an Jesus, dessen Wunden leuchten, damit unsere menschlichen Wunden geheilt werden. Im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Leben, im Kreuz ist Hoffnung. Die Heiligen des Himmels können uns persönlich helfen, einen guten Zugang zur Verehrung des Kreuzes zu finden. Auch sie

haben selbst gespürt, dass in diesem Zeichen viel Licht und Kraft ist. Ich lade euch ein mit Andacht und Liebe das Fest des hl. Kreuzes zu feiern.
Euer Kreisdechant Franz Brei

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Himmelfahrt Mariens ein wunderbares Fest

Liebe Pfarrbevölkerung von Deutschkreutz!

Trommler-2019-8-4Der Himmelfahrtstag Mariens ist ein Tag wo in der kirchlichen Liturgie jährlich Blumen und Kräuter gesegnet werden. Was Papst Pius XII. im Dogma feierlich verkündet hat, feiern wir mit viel Freude im Glauben. Die Verehrung Mariens ist für jeden Katholiken eine Freude, wenn er begriffen hat, wer Maria ist. Ich danke Gott, dass er auch in unserer Zeit Menschen im Herzen zutiefst berührt. Und diese von der Liebe Gottes erfüllte Menschen sind wichtig für ein gutes und gesundes Blühen jeder Pfarre.
Was sehen wir, wenn wir die Kirchtür öffnen? Was wird uns gezeigt, wenn wir nach vorne in der Kirche gehen? Es ist nicht nur Christus, sondern auch seine heiligste Mutter Maria. Warum pilgern so viele Christen zu den Wallfahrtsorten dieser Welt? Sie machen sich auf. Sie machen aber auch innerlich ihre Herzen auf für Jesus und Maria.
Der Gottesmutter weihe ich jedes Jahr unsere Pfarre Deutschkreutz, weil ich fest überzeugt bin, dass Maria mit ihrer himmlischen Kraft alles in unserer Pfarre begleitet. Ich lade alle herzlich ein am 15. August zum feierlichen Gottesdienst in die Kirche zu kommen.
Mit Maria lasst uns beten:

Euer

Kreisdechant Franz Brei

Gedenke, o gütigste Jungfrau Maria, niemals ist es gehört worden, dass du jemand verlassen hättest, der zu dir seine Zuflucht nahm, deine Hilfe anrief und dich um deine Fürbitte anflehte!

Von solchem Vertrauen beseelt, eile ich zu dir, o Jungfrau der Jungfrauen und Mutter. Zu dir komme ich, seufzend stehe ich Sünder vor dir.

O Mutter des Ewigen Wortes, verschmähe nicht meine Worte, sondern höre mich gnädig an und erhöre mich! Amen.

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Ist der Ministrantendienst noch ein Ehrendienst für Gott? JA!

Kreisdechant Franz Brei rechts im Bild mit seinem Zwillingsbruder Johannes als Ministranten in Feldkirch-Altenstadt, Vorarlberg 1978

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Herzlichen Dank jenen Eltern die bereit sind, ihre Kinder als Ministranten und Ministrantinnen in die Kirche zu schicken. Wir von der Pfarre wissen, dass es immer schwieriger wird und viele schon in anderen Vereinen, Musik, Feuerwehr und Sport, tätig sind. Dennoch freuen wir uns auf jene neuen Ministranten die bereit sind, diesen wertvollen Altardienst für Gott und unsere Pfarre zu verrichten.
Ich möchte auch an dieser Stelle nochmals allen recht herzlich danken, die mehrere Jahre diesen Dienst getan haben. Besonderen Dank möchte ich den Betreuern der Ministranten sagen, die sich mehrmals mit ihnen zu Proben und Spiele treffen.
Wenn Eltern selbst den Gottesdienst am Sonntag besuchen wird die familiäre Atmosphäre auch in dieser Stunde spürbar. Das gute religiöse Vorbild der Eltern ist Glaubensbeispiel, das schon bei der Taufe versprochen wurde. Wenn Kinder und Eltern gemeinsam beten wird auch die Pfarre zutiefst bereichert. Der Glaube darf nicht nur im sonntäglichen Gottesdienst gelebt werden, er muss vielmehr daheim tief verwurzelt beginnen. Der Altardienst ist deshalb nicht nur ein bisschen ministrieren, sondern es ist ein Hintreten zum Altar wo das Licht des Glaubens geschenkt wird und in die Herzen auch all derer kommt, die mit Freude und Liebe diesen wichtigen Ministrantendienst tun.
Ich wünsche unseren neuen Ministranten alles Gute und Gottes Segen, Euer Kreisdechant Franz Brei

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Komm hl. Geist Jesu Hochfest Pfingsten

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Liebe Pfarrangehörige von Deutschkreutz!
Der hl. Geist ist nicht irgendwo oder irgendwas, „Er ist in dir“. Er wurde uns im hl. Firmsakrament geschenkt. Und es macht Sinn die Firmgnade zu erneuern. Durch das treue Gebet und in der Liebe zu den Sakramenten der Kirche wird der hl. Geist Jesu in jedem Menschen lebendig.
Pfingsten hat auch was mit Feuer zu tun. In der hl. Schrift ist die Rede von „Feuerzungen“ die auf Maria und die Aposteln herabkamen. Mit seinen 7 Gaben möge er uns erneuern und im Glauben stark machen.
Wir dürfen uns nicht vom Zeitgeist dieser schnelllebigen Zeit erdrücken lassen. Mit dem Blick auf den Geist Gottes werden für uns neue Wege geöffnet die unsere Welt nicht geben kann. Bitten wir den hl. Geist er möge seine Kirche führen und leiten.
Gesegnete Pfingsten
Kreisdechant Franz Brei

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Auf dem Weg nach Lourdes ein unvergessliches Erlebnis

Liebe Pfarrangehörige von Deutschkreutz!

Trommler-2019-5-3Das alte Marienlied „Es blüht der Blumen eine“ wird gerne an verschiedenen Wallfahrtsorten gesungen. Der Marienmonat Mai ladet uns ein, auf die Himmelskönigin zu schauen. In ihrem Monat werden auch in unsere Kirchen die Altäre mit Blumen festlich geschmückt.
Auch bei unserer Lourdeswallfahrt im vergangenen Monat konnten wir sehen, wie die gekrönte Marienstatue auf dem Rosenkranzplatz von den Pilgern täglich mit Blumen geehrt wird. Besonders ergreifend war auch der Besuch in der Gnadenkapelle Mariastein im schweizerischen Kanton Solothurn, wo wir die Stiegen hinabgestiegen sind zur lächelnden Muttergottes im Felsen. Wieder einmal mehr zeigt sich, dass die Himmelskönigin Macht hat über die Herzen der Menschen wenn wir sie darum bitten. „O Maria Gnadenvolle schönste Zier der Himmelsau´n …“ auch mit diesem alten Marienlied wird Maria ganz besonders besungen auf uns zu schauen.
Mit dem Hochfest Christi Himmelfahrt öffnet sich ein Stück Himmel für jeden einzelnen der zu Christus hinaufschaut. Jesus und Maria sind in der Herrlichkeit des Himmels gegangen, auch wir werden dort einmal sein dürfen, wenn wir in der Einhaltung der Gebote Gottes unser Leben gestalten.
Möge Maria unsere Pfarre besonders segnen.
Kreisdechant Franz Brei

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Deine Auferstehung preisen wir Gesegnete Ostern


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Liebe Pfarrangehörige von Deutschkreutz!
Es ist die heiligste Nacht aller Nächte, so wird es schon im Exsultet Ostergesang gesungen. Jesus hat am hl. Kreuz (das wir in Deutschkreutz in der Reliquiennische verehren) den Tod besiegt. Durch seine hl. Auferstehung hat er ewiges Leben und Freude in diese Welt gebracht. Siegreich ist er vom Felsengrab herausgestiegen und seine Herrlichkeit wird im Himmel und auf Erden gepriesen.
Ich lade die ganze Pfarrbevölkerung ein, die österlichen Tage in der Kirche mitzufeiern. Empfangen Sie auch für eine würdige Osterfeier das österliche Bußsakrament damit das Licht des Auferstandenen Jesus euch erleuchten kann.
Gesegnete Ostern wünscht
Kreisdechant Franz Brei

Apostolischer Segen des Papstes für unseren Kapellmeister und seine Familie

 

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Es war sein persönlicher Wunsch für sich und seine Familie den apostolischen Segen von Papst Franziskus zu bekommen. In einem Gespräch mit Kreisdechant Franz Brei konnte dieser Wunsch durch Vermittlung unseres Diözesanbischofs Dr. Ägidius Zsifkovics verwirklicht werden. Der Bischof hat bei seinem Jänner-Besuch in Rom durch die vatikanischen Gremien ermöglicht, dass dieses Ansuchen erledigt werden konnte. Kreisdechant Franz Brei hat bei der Geburtstagsfeier von Oma Maria Kovacs im Auftrag des Diözesanbischofs dieses besondere Schreiben des Papstes übergeben.
Die Pfarre Deutschkreutz gratuliert herzlich.

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Wüste, Fasten, Verzicht

 


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Wüstenerfahrung

Als ich vor einigen Jahren in Jericho in der Wüste bei großer Hitze die hl. Messe gefeiert habe konnte ich spüren, welch eine menschliche Last die Hitze sein kann. Aus der hl. Schrift wissen wir, dass Jesus 40 Tage in der Wüste gefastet hat. Er hat als Mensch gelitten und die Versuchungen des Teufels hautnah erlebt. Sein hl. Fasten, sein Gebet, sein Leiden ist für uns alle zum Segen geworden.
Mit dem Aschermittwoch beginnen diese hl. 40 Tage. Versuchen auch Sie ein kleines Opfer der Entsagung zu tun. Alles was aus Liebe zu Gott im Verborgenen geschieht wird auf das Konto deiner Seele geschrieben. Wenn wir Christen die Fastenzeit nur so irgendwie an uns vorbei gehen lassen haben wir verloren. Die Vorbereitung auf Ostern muss uns treffen und zwar tief in der Seele.
Das Wüstenerlebnis von Jericho zeigt, dass auch in der Hitze des Tages Gott ganz nahe sein kann. „Das ist mein Leib, der für Euch hingegeben wird.“ Gott gibt auch in diesen Tagen des Fastens seine Stärke jenen, die durch menschliche Schwachheit und Sünde niedergebeugt sind. Bereiten wir uns auch durch eine gute Beichte, Beichtaussprache für das große Fest der Erlösung. Ich begleite Euch dazu mit dem priesterlichen Gebet und Segen.
Ich wünsche Euch ein Fasten und Beten, das Gott gefallen kann. Aus dem Leiden wird Segen, aus dem Segen kommt das Licht von Ostern.
Kreisdechant Franz Brei

Bewegende Reise nach Indien

Trommler-2019-3-neu-6Seit 23 Jahren durfte ich erstmals wieder den Subkontinent Indien besuchen. Mit unserem Bischof und der diözesanen Delegation besuchten wir die Partnerdiözese von Eisenstadt, Kanjirapally.
In den 14 Tagen waren wir unterwegs in Krankenhäuser, bei den Ordensgemeinschaften, den Bischöfen und die Heimat des Forchtensteiner Pfarrers Aby Mathew Puthumana. Höhepunkt war die Weihe der neu gebauten Kirche von Kumily.

 

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Taufe, Firmung und Erstkommunion im syromalabarischen Ritus durch Kreisdechant Franz Brei und Pfarrer Aby Mathew Puthumana.

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Diese Ordensschwester erinnerte mich an die hl. Mutter Teresa, die klein aber darum so groß war.