Category Archives: Allgemein

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Auf dem Weg nach Lourdes ein unvergessliches Erlebnis

Liebe Pfarrangehörige von Deutschkreutz!

Trommler-2019-5-3Das alte Marienlied „Es blüht der Blumen eine“ wird gerne an verschiedenen Wallfahrtsorten gesungen. Der Marienmonat Mai ladet uns ein, auf die Himmelskönigin zu schauen. In ihrem Monat werden auch in unsere Kirchen die Altäre mit Blumen festlich geschmückt.
Auch bei unserer Lourdeswallfahrt im vergangenen Monat konnten wir sehen, wie die gekrönte Marienstatue auf dem Rosenkranzplatz von den Pilgern täglich mit Blumen geehrt wird. Besonders ergreifend war auch der Besuch in der Gnadenkapelle Mariastein im schweizerischen Kanton Solothurn, wo wir die Stiegen hinabgestiegen sind zur lächelnden Muttergottes im Felsen. Wieder einmal mehr zeigt sich, dass die Himmelskönigin Macht hat über die Herzen der Menschen wenn wir sie darum bitten. „O Maria Gnadenvolle schönste Zier der Himmelsau´n …“ auch mit diesem alten Marienlied wird Maria ganz besonders besungen auf uns zu schauen.
Mit dem Hochfest Christi Himmelfahrt öffnet sich ein Stück Himmel für jeden einzelnen der zu Christus hinaufschaut. Jesus und Maria sind in der Herrlichkeit des Himmels gegangen, auch wir werden dort einmal sein dürfen, wenn wir in der Einhaltung der Gebote Gottes unser Leben gestalten.
Möge Maria unsere Pfarre besonders segnen.
Kreisdechant Franz Brei

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Deine Auferstehung preisen wir Gesegnete Ostern


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Liebe Pfarrangehörige von Deutschkreutz!
Es ist die heiligste Nacht aller Nächte, so wird es schon im Exsultet Ostergesang gesungen. Jesus hat am hl. Kreuz (das wir in Deutschkreutz in der Reliquiennische verehren) den Tod besiegt. Durch seine hl. Auferstehung hat er ewiges Leben und Freude in diese Welt gebracht. Siegreich ist er vom Felsengrab herausgestiegen und seine Herrlichkeit wird im Himmel und auf Erden gepriesen.
Ich lade die ganze Pfarrbevölkerung ein, die österlichen Tage in der Kirche mitzufeiern. Empfangen Sie auch für eine würdige Osterfeier das österliche Bußsakrament damit das Licht des Auferstandenen Jesus euch erleuchten kann.
Gesegnete Ostern wünscht
Kreisdechant Franz Brei

Apostolischer Segen des Papstes für unseren Kapellmeister und seine Familie

 

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Es war sein persönlicher Wunsch für sich und seine Familie den apostolischen Segen von Papst Franziskus zu bekommen. In einem Gespräch mit Kreisdechant Franz Brei konnte dieser Wunsch durch Vermittlung unseres Diözesanbischofs Dr. Ägidius Zsifkovics verwirklicht werden. Der Bischof hat bei seinem Jänner-Besuch in Rom durch die vatikanischen Gremien ermöglicht, dass dieses Ansuchen erledigt werden konnte. Kreisdechant Franz Brei hat bei der Geburtstagsfeier von Oma Maria Kovacs im Auftrag des Diözesanbischofs dieses besondere Schreiben des Papstes übergeben.
Die Pfarre Deutschkreutz gratuliert herzlich.

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Wüste, Fasten, Verzicht

 


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Wüstenerfahrung

Als ich vor einigen Jahren in Jericho in der Wüste bei großer Hitze die hl. Messe gefeiert habe konnte ich spüren, welch eine menschliche Last die Hitze sein kann. Aus der hl. Schrift wissen wir, dass Jesus 40 Tage in der Wüste gefastet hat. Er hat als Mensch gelitten und die Versuchungen des Teufels hautnah erlebt. Sein hl. Fasten, sein Gebet, sein Leiden ist für uns alle zum Segen geworden.
Mit dem Aschermittwoch beginnen diese hl. 40 Tage. Versuchen auch Sie ein kleines Opfer der Entsagung zu tun. Alles was aus Liebe zu Gott im Verborgenen geschieht wird auf das Konto deiner Seele geschrieben. Wenn wir Christen die Fastenzeit nur so irgendwie an uns vorbei gehen lassen haben wir verloren. Die Vorbereitung auf Ostern muss uns treffen und zwar tief in der Seele.
Das Wüstenerlebnis von Jericho zeigt, dass auch in der Hitze des Tages Gott ganz nahe sein kann. „Das ist mein Leib, der für Euch hingegeben wird.“ Gott gibt auch in diesen Tagen des Fastens seine Stärke jenen, die durch menschliche Schwachheit und Sünde niedergebeugt sind. Bereiten wir uns auch durch eine gute Beichte, Beichtaussprache für das große Fest der Erlösung. Ich begleite Euch dazu mit dem priesterlichen Gebet und Segen.
Ich wünsche Euch ein Fasten und Beten, das Gott gefallen kann. Aus dem Leiden wird Segen, aus dem Segen kommt das Licht von Ostern.
Kreisdechant Franz Brei

Bewegende Reise nach Indien

Trommler-2019-3-neu-6Seit 23 Jahren durfte ich erstmals wieder den Subkontinent Indien besuchen. Mit unserem Bischof und der diözesanen Delegation besuchten wir die Partnerdiözese von Eisenstadt, Kanjirapally.
In den 14 Tagen waren wir unterwegs in Krankenhäuser, bei den Ordensgemeinschaften, den Bischöfen und die Heimat des Forchtensteiner Pfarrers Aby Mathew Puthumana. Höhepunkt war die Weihe der neu gebauten Kirche von Kumily.

 

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Taufe, Firmung und Erstkommunion im syromalabarischen Ritus durch Kreisdechant Franz Brei und Pfarrer Aby Mathew Puthumana.

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Diese Ordensschwester erinnerte mich an die hl. Mutter Teresa, die klein aber darum so groß war.

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11. Februar Fest unserer lieben Frau von Lourdes

Trommler-2019-2---1-Seite-3Der 11. Februar 1858 war für das südfranzösische Mädchen Bernadette Soubirous ein einschneidender Tag für ihr kurzes Leben. Beim Holz sammeln an der Grotte Massabielle zeigte sich ganz plötzlich die schöne Dame mit dem weißen Gewand und dem blauen Gürtel. Mit diesem Tag konnte Bernadette zwar die Schönheit des Himmels sehen, aber zugleich musste sie die Abneigung, den Spott und die Verachtung nicht weniger Menschen erfahren. Bis das Wunder von Lourdes von einer kirchlichen Kommission anerkannt wurde musste das kleine Mädchen viele Schmähungen und Unrecht über ihre Seele ergehen lassen. 18 mal zeigte sich Maria in der Grotte mit den besonderen Botschaften für die damalige aber auch für unsere Zeit.
Lourdes ist ein Ort wo Himmel und Erde sich berühren. Die vielen tausende Kranken bekommen gerade an diesem Ort Trost und Kraft um ihre Krankheit zu tragen. Nicht wenige durften sogar plötzlich wieder geheilt werden. Auch die unzähligen seelisch erkrankten Menschen können dort neu aufatmen. Demut, Einfachheit des Herzens und die Bereitschaft zum Gebet wurde für Bernadette ein Auftrag des Himmels die Botschaft des Glaubens jenen zu verkünden, deren Herz verschlossen ist.
Kreisdechant Franz Brei

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WER oder WAS bringt mir Glück für das Neue Jahr 2019?

Liebe Pfarrangehörige von Deutschkreutz!
Mit dem Jahreswechsel werden viele Wünsche die wir weitergeben selbstverständlich. Aber was ist Glück für jeden einzelnen? Ist es ein finanzieller Treffer im Lotto? Sind es Stunden wo wir happy sind oder vom Erfolg überschüttet werden?
Meistens ältere Menschen sagen beim Gratulieren den Satz: „Das Wichtigste ist die Gesundheit!“ Sagen sie das auch in Anwesenheit eines kranken Menschen oder sind sie so einfühlsam und klug gerade dort zu schweigen. Ist nicht die Gesundheit der Seele was vom Wichtigsten? Braucht nicht der Mensch von heute oft seelische Hilfe? Ist nicht ein körperlich starker Mensch oft ein seelisch zutiefst gekränkter und schwacher Mensch?
Ich wünsche der ganzen Pfarrfamilie für das neue Jahr, dass alles was uns aufgelegt wird wir in der Kraft des Gebetes tragen können. Ich wünsche, dass Hoffnung und Vertrauen dort stark werden wo Verzweiflung und Mutlosigkeit herrschen.
Kein Hufeisen, Rauchfangkehrer, Schweinchen oder Kleeblatt bringen Glück allein, du selbst bist es, der mit der Hilfe Gottes dieses Jahr so gestalten kannst, dass Glück dich glücklich machen kann.
Kreisdechant Franz Brei

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Gott ist ein Mensch geworden weil er uns Menschen liebt

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Grüß Gott!
Mit großer Freude und aus innerster Überzeugung habe ich an dieser neuen CD mit Weihnachtsliedern – erstmals mit Liedern in deutscher, kroatischer und ungarischer Sprache – aus Anlass „200 Jahre Stille- Nacht-Lied“ mitgemacht. Weihnachtslieder erinnern uns alle an unsere Kindheit sowie an die schönste Zeit im Jahr, in der wir auch selber Weihnachtslieder singen – ganz sicher das bekannteste und schönste Weihnachtslied „Stille Nacht, heilige Nacht.“
Möge diese neue CD mit Weihnachtsliedern Ihnen viel Freude bereiten, sie an die Botschaft von Weihnachten erinnern und im Herzen berühren, damit Sie in dieser oft finsteren und friedlosen Welt, Lichtträger und Friedensboten sind!
Das Jesuskind von Betlehem begleite sie mit seinem Segen!
+Ägidius Zsifkovics
Bischof von Eisenstadt

Gedanken des Dechants

Möge aus der Weihnachtskrippe das Licht von Bethlehem in euren Herzen aufleuchten. Seid in Eurem Leben für den Nächsten ein Lichtträger. Werdet Menschen die Hoffnung und Licht ausstrahlen. Betet mit den Kindern das hl. Kind in der Krippe an.
Feiert Weihnachten ganz bewusst bis zum Tag der hl. drei Könige und lasst Euch vom Geist der Welt nicht treiben. Mit den Hirten und Engel beten wir Jesus mit großer Ehrfurcht und Dankbarkeit an. Mit Maria und dem hl. Josef knien wir nieder und bringen Gott das Gold unserer Seele, die Liebe unseres Herzens zur Krippe.
Ehre sei Gott in der Höhe und Friede den Menschen auf Erden die guten Willens sind.
Kreisdechant Franz Brei

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Tor zum ewigen Leben

Allerseelenmonat

Trommler2018-11-2Liebe Pfarrangehörige von Deutschkreutz!

In unserem Leben müssen wir durch viele Türen und Tore. Jeden Tag verlassen wir die Haustür. Um den Lebensunterhalt zu bestreiten gehen wir durch die Tür zum Arbeitsplatz. Wenn wir den Arzt aufsuchen müssen wir durch die Tür in die Ordination. Wir durchschreiten die Tür zum Einkaufen, ins Gasthaus, ins Vereinshaus. Manche Türen führen auch zum Richter, zum Staatsanwalt, bis ins Gefängnis. Andere Türen der Freude, weil ein Kind geboren wird, in den Kreissaal, wieder andere zur Hochzeit, zur Geburtstagsfeier oder sonst zu einem Jubiläum. Die Kinder und Schüler öffnen täglich die Türen in den Kindergarten und zur Schule.
Ab und zu wird uns eine Tür nicht geöffnet, vielleicht sogar zugehauen. Die letzte Tür deines Lebens ist dir sicher, es ist die Tür des Todes, zum Friedhof oder zum Krematorium.
Mit dem Tod, so glauben wir Christen, wird uns das himmlische Tor geöffnet wo Christus uns richten wird.
Im Monat November gedenken wir unseren lieben Verstorbenen, für sie sollen wir beten. Im Gebet der hl. Messe, beim Rosenkranzgebet und beim Beten auf unseren Friedhöfen verbinden wir uns mit den Toten. Es ist ein Gang der besonderen Liebe zu ihnen.
Auch das besondere Ablassgebet der Kirche möge den Verstorbenen geschenkt werden. Dazu müssen die kirchlichen Richtlinien erfüllt werden:
Glaubensbekenntnis, Vater unser, Gegrüßet seist du Maria, Ehre sei, Gebet nach Meinung des hl. Vaters ein Gebet, Empfang des hl. Bußsakramentes, gläubiger Kommunionempfang (siehe Schaukasten).
Euer Kreisdechant Franz Brei

Ein guter Gedanke macht froh, erst recht eine gute Tat.

Peter Rosegger

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Oktober Der Rosenkranzmonat

Liebe Pfarrangehörige von Deutschkreutz!
Trommler-2018-10-3Der Monat Oktober ist dem hl. Rosenkranz geweiht. Die 59 Perlen die durch die Finger geführt werden ist eine Gebetskette die uns in das Mysterium des Glaubens hineinführt. Schon bei der Erscheinung der Gottesmutter in Lourdes im Jahr 1858 hat die wunder-schöne Frau im Felsen von Massabielle der hl. Bernadette den Rosenkranz gezeigt und sie geheißen diesen für die Menschen zu beten. Viele Eltern und Jugendliche haben heute leider keinen Bezug zum Rosenkranz und können ihn auch nicht beten. Gott sei Dank aber hängen die meisten ihn ins Auto oder ins Zimmer und glauben an die Kraft die von ihm ausgeht.
Das Vertrauen auf die Hilfe des Rosenkranzgebetes hat schon viele Menschen zum Guten verändert und eine vielleicht schwierige Lebenssituation zum Besten geführt.
So lade ich Euch ein wenigstens ein Gesetzchen des Rosenskranzes mit Andacht zu beten und der Rosenkranzkönigin in diesem Monat besonders die Ehre zu geben.
Euer Kreisdechant Franz Brei

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September, Monat der Hl. Engel


Trommler-2018-9Änderung-2Liebe Pfarrangehörige von Deutschkreutz!

Der Monat September ist den hl. Engeln geweiht. Vor allem den 3 namentlich angerufenen Erzengel Michael, Gabriel und Raphael.
Viele Menschen verbinden die Engelverehrung mit esoterischen Kräften und machen sich eine eigene Religion bis hin zum Wohlfühlengel.
In der hl. Schrift haben Engel jedesmal einen besonderen Auftrag, als „Boten“ werden sie gesandt. Bei der Geburt Christi in Bethlehem verkünden sie Frieden jenen Menschen die guten Willens sind. Und sie rufen deutlich: “Fürchtet euch nicht!“
Am Ostersonntag wiederum verkünden sie machtvoll die Auferstehung des Herrn: „Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?“ Auch dem hl. Josef wird der Zweifel und das Gequältsein durch den Engel weggenommen: „Josef fürchte dich nicht Maria als deine Frau zu dir zu nehmen, denn das Kind das sie erwartet ist voll vom Hl. Geist!“ Engel, Schutzengel sind die reinen Geistwesen die uns sehr nahe sind. Leider wird viel zu wenig von Engeln geredet und zu wenig zu ihnen im Gebet gerufen! Engelglaube ist keine übertriebene Einstellung sondern ein Festhalten an dem, was uns in der Bibel überhaupt überliefert wird.
Ich freue mich jedesmal wenn Eltern schon bei der Taufe ihren Kindern geweihte Schutzengelmedaillen umhängen und sie somit der Kraft der Engel empfehlen.
Der hl. Erzengel Michael ist der große Kämpfer gegen den Satan und die Dämonen. Er wird angerufen in den stürmischen Zeiten der Seele.
Der hl. Erzengel Gabriel ist der Verkünder der Menschwerdung Gottes der Maria diese unglaubliche Botschaft gebracht hat.
Der hl. Erzengel Raphael ist der große Helfer bei Krankheiten und Reisebegleiter für alle die ihn bitten. Er ist auch der Patron der Ärzte und Apotheker.
Wenn in unserem Leben was gut und glücklich ausgegangen ist, darf es nicht selbstverständlich hingenommen werden. Immer ist die geistige Welt uns sehr nahe, vor allem dann wenn wir beten.
Alle hl. Engel bittet für uns. Euer Kreisdechant Franz Brei

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Unser Dechant wird 50

Gefeiert wird in der Pfarre Deutschkreutz
am Freitag, 7. September 2018
18.00 Uhr Festgottesdienst, Feier im Pfarrstadl
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